Vergangene Verantstaltungen (History)

2005   2004   2003   2002   2001   2000

2005

12.01.2005 im Koratorium der Mitte - wo Dorothea Fankhauser ihr Atelier für 4 Wochen verlegt hat. Dorothea berichtete über ihre Arbeiten und Techniken, danach hat uns Sandra Löwe, Schauspielerin und Sprachkünstlerin mit Geschichten in andere, fantastische Welten entführt (www.sprachhaus.ch).
   

2004

2005   2004   2003   2002   2001   2000

22.09.2004 Urs Büeler, seit mehr als 20 Jahre Bio Bauer aus Aesch
17.06.2004 altra - die andere Versicherung mit Hanspeter Kessler (www.altra.ch)
26.05.2004 Integrierte Produktpolitik (IPP) mit Norbert Egli
Eine neue Mode, die nächste Generation des Umweltschutzes oder ein Beitrag zu mehr weltweiter Gerechtigkeit und Solidarität?
IPP wird von der EU-Kommission als ein in Zukunft sehr wichtiges, aber rein umweltpolitisches Instrument verstanden. Der schweizerische Bundesrat hingegen führt in seiner "Strategie Nachhaltige Entwicklung 2002" die Einführung der IPP als finanzpolitische Massnahme auf - mit Wirkungen auf Gesellschaft und Umwelt. Unter IPP verstehen offensichtlich nicht alle dasselbe.

Ein Blick zurück:
Als erste Generation des Umweltschutzes werden die hauptsächlich polizeirechtlichen Massnahmen zur Emissionsminderung bei den "grossen" Emissionsquellen verstanden.
Mit der zweiten Generation sollten mittels marktwirtschaftlichen Instrumenten und freiwilligen Vereinbarungen bei der grossen Zahl kleiner Emittenten weitergehende Immissionsminderungen erzielt werden (Revision des USG von 1995).
Jedoch: Dieses "Kleinvieh" macht weiterhin viel zuviel "Mist". Nun soll mit IPP bereits die "dritte Generation" des Umweltschutzes eingeführt werden, obwohl die zweite noch nicht greift.
Die Fragen: Ist IPP mehr als ein rein umweltpolitisches Instrument? Verspricht IPP effektive Lösungen oder soll sie als Worthülse und Modegag primär vom partiellen Versagen des bisherigen Umweltschutzes ablenken? Was könnte IPP im besten Falle leisten?
04.05.2004 Atelierbesuch bei Snues A. Voegelin
Am 4. Mai hat der Kunstmaler Snues A. Voegelin seine Ateliertüren in Riehen für die Mitglieder des Club Mitte geöffnet und hat uns ausgewählte Werke und Projekte vorgestellt. Snues ist seit über 30 Jahren freischaffender Künstler und lebt in Basel. 
Die Arbeit von Snues A. Voegelin erfährt eine grosse Inspiration durch Musik, Tanz und Literatur. So sind zum Beispiel aus der Auseinandersetzung mit Kompositionen zeitgenössischer Musik unter anderen jener von Gianna Nannini, Freddie Mercury, Wolfgang Rihm, oder Luigi Dallapiccola, über die Jahre eine Vielzahl von eindrücklichen Werken entstanden.
Was Snues derzeit fasziniert am venezianischen Komponisten Luigi Nono (1924-1990), wie er recherchiert, verarbeitet und kreativ umsetzt, darüber berichtet er uns am 4. Mai.
Ein virtueller Besuch unter www.snues.ch lohnt sich.Die Orginale sind noch viel eindrücklicher als die Fotos auf dem Web!
26.04.2004 Generalversammlung des "Club in der Mitte", Apéro mit anschliessendem Nachtessen
25.03.2004 Brainstorming Clubkonzept. 
Wir laden alle herzlich ein, zusammen mit den Verantwortlichen des Unternehmen Mitte (Carmen Bregy, Daniel Häni, Georg Hasler, Tarik Nazari, Rainer Senn und Thomas Tschopp) über die Idee des Clubs, seine Weiterentwicklung sowie über die Verbindung und Verknüpfung mit dem Unternehmen Mitte zu diskutieren.
Eine erste Reflektion Ende Januar hat gezeigt, dass der gute Geist im Club von den Mitgliedern sehr geschätzt wird und dazu Sorge getragen werden sollte, dass andererseits aber eine Weiterentwicklung des Clublebens und durchaus gewünscht wird.
18.02.2004

Die Job Factory vorgestellt von Tony Ronchi (CEO Job Factory Basel AG)
Job Factory ist ein im Jahr 2000 gegründeter Dienstleistungs- und Produktionsbetrieb, der sich zum Ziel gesetzt hat, Arbeits- und Ausbildungsplätze für Jugendliche anzubieten, welche die obligatorische Schulzeit ohne Anschlusslösung beendet haben. Mit einem Training on the Job sollen die Chancen verbessert werden um in den Arbeitsmarkt einsteigen zu können.

27.01.2004 Mitglieder-Diskussion zum Thema : Zukunft des "Club in der Mitte"
    

2003

2005   2004   2003   2002   2001   2000

26.11.2003 "Drogenkonsum; Wiedersprüche zwischen gesetzlichen Rahmenbedingungen und der gesellschaftlichen Entwicklung" mit Klaus Meyer
18.11.2003 Pro Regio Milch - die Milch aus der Region für die Region, eine Alternative zum Schweizer Milchtourismus mit Walo Zimmermann und Alex Wirth
10.11.2003 Cup Concept - die Idee vom Mehrweggeschirr und ihre erfolgreiche Umsetzung mit Peter Schmid
30.10.2003 Die gemeinnützige Organisation Compagna (vormals Freundinnen junger Mädchen) präsentiert von Anita Staehelin-Borter Anita Staehelin-Borter
22.10.2003 "Usitawi Network", ein internationaler Serviceclub für nachhaltige Entwicklung mit Willy Mayer 
14.10.2003 Stiftung Abendrot, eine Basler Pensionskasse, die die Vorsorgegelder im Sinne der Nachhaltigkeit anlegt mit Dr. Hans-Ulrich Stauffer
25.09.2003 Mensch Gesellschaft Umwelt (MGU), ein Lehr- und Forschungsprogramm der Universität Basel, das sich Themen der nachhaltigen Entwicklung widmet mit Rainer Kamber
17.09.2003 "Unternehmen Mitte, ein Rückblick auf 5 Jahre Unternehmen Mitte und ein Ausblick in die Zukunft" mit Georg Hasler 
01.09.2003 "unser bier, Betriebsbesichtigung" mit Stefan Akos
19.06.2003 Generalversammlung
11.06.2003 Barbara Buser lädt auf die Münsterfähre
03.06.2003 François Matthey, in-tuition AG: "Fördern nach Fähigkeiten"
26.05.2003 Georg Kreis, Historiker & Publizist: "Wie gross ist Europa?"
07.05.2003 Yoke Verdegaal, Geschäftsleiterin der sun21
29.04.2003 Martin Tanner: "Corporate Citizenship" im Grosskonzern.
Der Club vereint Menschen, welche alles geniessen und fördern wollen, was über die Vertretung von Eigeninteressen hinausgeht (zivile Gesellschaft)." (Zitat aus der HomePage des Clubs, Link "Über uns"). Uns war nie ganz klar, was wir uns unter "Zivilgesellschaft" vorzustellen haben. Aber wenn es so etwas gibt, ist es eigentlich offensichtlich, dass sich ihr nicht nur Individuen, sondern auch Firmen verpflichtet fühlen sollten.
Martin Tanner ist bei Novartis verantwortlich für 'Corporate Citizenship'. Dass seine Funktion mehr bedeutet als ein Feigenblatt mit Alibicharakter.
25.03.2003 Werner Kormann: "Kultur lebt von Persönlichkeiten" oder "Warum es den Verein Regio Basel Kultur braucht". 
Es gibt in Basel eine Initiative, die beispiellos und kaum bekannt ist. Jeden Dienstag (ausser in den Schulferien) ladet eine Persönlichkeit aus dem Kulturleben Basels um 18:30 Uhr die Öffentlichkeit ein, sie kennenzulernen. Die Veranstaltungen werden auf 'Flyers' angekündigt, welche in den Schulen, Museen, Apotheken, Buchhandlungen, etc. aufliegen. Sie finden jeweils vor Ort statt, d.h. die Museumsfrau ladet in ihr Museum, der Theatermann in sein Theater, etc.
Diese Initiative wird getrieben vom Verein 'Regio Basel Kultur'. Gegründet hat ihn Werner Kornmann.
Der Begriff 'Kultur' wird sehr breit verstanden. Den März 2003 hat Werner Kornmann unter den Titel 'Ganz im Sinne guter Dienste...' auch den Voraussetzungen zur Entstehung von Kultur gewidmet. Der Club in der Mitte hat die Ehre, am 25.03.03 selbst Referent in Kornmanns Veranstaltungsreihe zu sein. Anschliessend an den Empfang der 'Öffentlichkeit' haben wir Werner Kornmann gebeten, im Club zu bleiben, damit die Mitglieder und Gäste des Clubs Gelegenheit haben, ihn und seine Tätigkeit kennenzulernen. 
Diese Einladung gilt zu zwei am Dienstag, 25.03.2003, im Club stattfindenden Veranstaltungen:
18:30 Uhr: Georg Fankhauser und weitere Mitglieder des Clubs berichten im Rahmen der Veranstaltungsreihe 'Regio Basel Kultur' über den Club Mitte. (Gut wäre es, wenn bei dieser Gesprächsrunde noch weitere Mitglieder anwesend sein würden und spontan ihre Meinung äussern oder auf Fragen Antwort geben könnten)
19:30 Uhr: Werner Kornmann (Präsident des Vereins 'Regio Basel Kultur') zu Gast im Club. Interessierte Gäste sind an diesem Abend ausdrücklich willkommen.
17.03.2003 Dr. Niklaus Eggenberger-Argote, Projektverantwortlicher bei Camaquito und Mark Kuster, Gründer und Geschäftsführer von Camaquito : "Camaquito, Kinderhilfswerk im Aufbau"
20.02.2003 Willi Herzig, BAZ Redaktionsleiter Ausland: "Als Wahlbeobachter in Israel - Erfahrungen und Eindrücke aus Palästina"
23.01.2003 Dorothea Fankhauser lädt ins Kuratorium
15.01.2003 Social Event mit Nachtessen in der Cantina
    

2002

2005   2004   2003   2002   2001   2000

10.12.2002 Achim Reisdorf (Geowissenschaftler) : "Ton macht die Musik" Die Theorie des menschlichen Einflusses auf das Klima, des "anthropogenen Treibhauseffekts", ist in der Wissenschaft längst allgemein akzeptiert: Klimatischer Einflussfaktor Nr.1 ist der Mensch und die globale Industrialisierung! Klimaerwärmung, das Abschmelzen der Polkappen und der daraus resultierende Meeresspiegelanstieg zeitigen dabei Konsequenzen immer größerer Tragweite. Der globale Meeresspiegel erhöht sich derzeit jährlich um ca. 0,27 Millimeter, mit zunehmender Tendenz.
Durch die musikalische Wiederbelebung der geologischen Geschichte des Meeresspiegels der letzten 248 Millionen Jahre will "Ton macht die Musik!" für diese und andere naturwissenschaftliche Zusammenhänge sensibilisieren. Alle Altersgruppen sollen durch diese neue Form multimedialer Wissensvermittlung für naturkundliche Fragestellungen und Probleme wieder begeistert werden und erfahren können, wie spannend, sinnlich und faszinierend Wissenschaft sein kann. Musik ist "nur ein Geräusch, bis sie einen empfänglichen Geist berührt"! (Hindemith)
28.11.2002 Dominik Soiron (Architekt): "Lehmbauten"
"Lehm ist einer der ältesten Baustoffe. Wie kein anderes Material erfüllt Lehm höchste ökologische und baubiologische Anforderungen. Lehm ist örtlich verfügbar und beliebig wieder verwertbar und schont dadurch die Ressourcen. Lehm ist angenehm zu verarbeiten, wirkt wärmedämmend und gibt keine Schadstoffe ab. Lehm reguliert die Luftfeuchtigkeit und verbessert so das Raumklima und zeichnet sich durch gute Schalldämmwerte aus. Lehm lässt sich in unterschiedlichster Form verarbeiten und entfaltet durch seine natürliche Farbigkeit ein Facettenspiel von zeitloser Schönheit. Lehm ist als vielfältiger Baustoff aktueller denn je."

20.11.2002 Doris Rutishauser (Initiantin) : "Ein Kindermuseum für Basel"
12.11.2002 !! ABGESAGT wegen Krankheit!! (neuer Termin wird bei Gelegenheit bekanntgegeben)
Alexander Höhne:
"Global Talents, ein Netzwerk zur Förderung von Talenten mit Visionen für die Zukunft" 
"Rein wirtschaftliche Projekte sind oft wenig nachhaltig, rein idealistische oft wenig schlagkräftig. Aus der Kombination ergeben sich Initiativen, die die Welt verändern können."
Diese Aussage habe ich der Homepage von Global Talents (www.globaltalents.ch) entnommen. Die Stiftung Global Talents hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen zu fördern, die mit ihren Visionen und Initiativen die Zukunft positiv zum Wohle von Mensch und Umwelt gestalten. Alexander Hoehne ist der Geschäftsführer dieser Stiftung.
31.10.2002 Urs P. Pretôt: "Institut für Traditionelle Chinesische Medizin"
23.10.2002 Michael Riggenbach, Christoph Langscheid und John C. Ermel (Stiftungsräte): "Stiftung Edith Maryon zur Förderung sozialer Wohn- und Arbeitsstätten"
15.10.2002 Rolf Fischer : Installation »metamorfosi«
Unser Mitglied Rolf Fischer hat uns die Installation »metamorfosi« im Kuratorium des Unternehmen Mitte gezeigt. Er hat diese Ausstellung konzipiert und realisiert.
26.09.2002 Virginia Sonntag-O'Brien: "BASE - Basel Agency for Sustainable Energy"
18.09.2002 Andres Gut (VR-Präsident): "Precious Woods - Nachhaltige Holzförderung"
Andres Gut hat Aktienkapital zur Rettung des Regenwaldes mobilisiert. Er hat seinen Job als Arzt aufgegeben, um sich ganz auf seine Arbeit als Präsident von "Precious Woods" zu konzentrieren. Die Aktiengesellschaft mit Sitz in Zürich kauft Wälder im brasilianischen Amazonasgebiet, um dort eine weltweit vorbildliche, umweltschonende Forstwirtschaft durchzuführen. Die Firma will beweisen, dass der Regenwald genutzt werden kann, ohne ihn zu zerstören. Der Handel mit dem schonend gewonnenen Tropenholz bietet eine wirtschaftlich tragfähige Alternative zu Brandrodung und Kahlschlag.
22.08.2002 Hans-Heinrich Kuhn: "Sozial- und Ökolabels: Warum eine gute Sache nicht ganz einfach ist"
19.06.2002 Pierre Fornallaz: "nachhaltige Wirtschaft"
Pierre Fornallaz stellt Fragen, die sonst nicht gestellt werden. Am kommenden Mittwoch wird er das Thema "nachhaltiges Wirtschaften" zur Diskussion stellen. Wer Pierre Fornallaz als Autoren, Referenten und Diskussionspartner kennt, wird versuchen, diesen Denkanstoss nicht zu verpassen.
11.06.2002 Mitgliederversammlung & Mitgliederaufnahmen (Agenda)
03.06.2002 Mitgliedertreff
30.05.2002 Nino Künzli : Sozial- und Präventivmediziner, Experte für Partikel in der Luft. Im August wird er mit seiner Familie nach Los Angeles ziehen, um dort eine Professur zu übernehmen.
PD Dr. med. Nino Künzli ist zur Zeit Mitglied des Leitungsteams am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Basel. Er arbeitet seit 1989 auf dem Gebiet der Umweltepidemiologie mit Schwerpunkt Luftbelastung und promovierte in den USA zum Thema Langzeitfolgen des Sommersmogs. Er ist leitendes Mitglied verschiedener nationaler sowie internationaler Wissenschaftsprojekte und leitete 1999 unter anderem den Gesundheitsbereich einer Dreiländerstudie (CH, F, A) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den Auswirkungen der verkehrsbedingten Luftverschmutzung.
22.05.2002 Margrit Manz stellt das Literaturhaus vor (ab 20.00)
Sie wurde gebeten, über sich und ihre Erfahrungen mit Basel zu berichten. Wir sind froh, dass sie bereit ist, sich darauf einzulassen. Sie hat uns auch schon verraten, dass es Unterschiede zwischen Berlin und Basel gibt, die sich auch in der Stellung von Literatur und ihrer Vermittlung äussern. Wir sind gespannt darauf, mehr darüber zu erfahren.
22.05.2002 Jürg Stöcklin : Führung durch den botanischen Garten (beim Spalentor) für Clubmitglieder und Gästen (ab 18.00)
14.05.2002 Dr. Binder : "Indianerhilfe und Tropenwaldschutz - Das Erbe Albert Schweitzers"
Albert Schweitzer und Bruno Manser – dazwischen liegen Welten. Und doch sind die Gemeinsamkeiten unverkennbar. Einer der angetreten ist, das Legat von Albert Schweitzer weiterzuführen, ist der mittlerweile 83jährige Arzt Dr. Theo Binder. Es ist Udo Bartels gelungen ihn als Gast einzuladen.
Dr. Theo Binder ist im 2. Weltkrieg in die Schweiz geflüchtet und von hier aus nach Südamerika ausgewandert. Inspiriert und unterstützt von Albert Schweizer hat er 1956 ein Urwaldhospital im peruanischen Amazonasgebiet gegründet. In den 70er Jahren gründete er weitere, ähnliche Institutionen in Mexico und Paraguay. 1987 kehrte Theo Binder aus gesundheitlichen Gründen zurück und eröffnete eine Praxis in Lörrach (Web).
06.05.2002 Andreas Nidecker : "Symposium & Kernenergie CH"
Die zivile Nutzung der Kernenergie, von der Generation unsrer Väter in den Fünfziger und Sechziger Jahren als die Lösung des Energieproblems schlechthin propagiert, entpuppt sich immer mehr als problembeladen und extrem teuer. Verschiedene Länder in Europa haben aus diesem Grund bereits den Ausstieg aus der Atomtechnologie beschlossen, und andere sind trotz fertig erstellten Kernkraftwerken doch nie eingestiegen. Auch wenn die jetzige Regierung des USA eine Renaissance der Kernenergie herbeireden möchte, weltweit stagniert die Kerntechnologie und seit vielen Jahren sind in Amerika keine neuen Werke lizenziert worden. In einem Jahr werden wir auch in der Schweiz über die Zukunft der Kernenergie zu befinden haben und es ist zu hoffen, dass auch uns diesmal der Schritt in eine solare Energiezukunft gelingen wird und wir das nukleare Zeitalter hinter uns lassen können.
25.04.2002 Dr.  Edward Badeen und Thierry Bosshart : "Palästina und das Los der Flüchtlingskinder"
Gabrielle und Thierry Bosshart sind mit Edward Badeen letzten Herbst in den Libanon gereist und kennen ihn als Person mit fundiertem Wissen und differenzierten Ansichten.
Edward Badeen ist Präsident des "Vereins für die Unterstützung notleidender Palästinenserkinder" (PalCH.ch). Er wird uns diesen Verein vorstellen und für die Diskussion von weitergehenden Themen zur Verfügung stehen.
Edward Badeen wurde 1944 in Nazareth, Palästina geboren. Er studierte Arabische und Englische Literatur in Jerusalem, Islamwissenschaft, Englische Literaturwissenschaft, Psychologie und Semitische Philologie in Basel. Er hat schon an den verschiedensten Orten unterrichtet und ist unter anderem Dozent für Arabisch an den Universitäten Basel und Zürich.
Angesichts der momentanen Situation in Palästina empfinden wir Ratlosigkeit und Verwirrung. Wir betrachten es als Privileg, dass Edward Badeen als ausgewiesener Fachmann sich bereit erklärt hat, zu uns in den Club zu kommen.
17.04.2002 Professor Sharan :  "Nachhaltige Energieprojekte in Indien"
Dr.H.N.Sharan’s fast 50-jährige Berufslaufbahn als Ingenieur führte ihn von Indien über UK zu Sulzer Winterthur, zurück nach Indien und mündet schliesslich in eine wechselnde Präsenz in Indien und der Schweiz. Nach diversen Top-Managementpositionen im konventionellen (Nuklear)Kraftwerksbau widmet er sich nun seit zwanzig Jahren der kommerziellen Umsetzung von Projekten zur Gewinnung erneuerbarer Energien (Photovoltaik, Biomasse) und dezentraler Energieversorgung. Seine Leistungen, das weltweite Kontaktnetz sowie die erhaltenen Ehrungen, u.a. The Unisun International Renewable Energy Personality of the Year 2000, lassen einen spannenden Abend erwarten.
09.04.2002 Thomas Kessler, Delegierter für Migrations- und Integrationsfragen des Kantons Basel-Stadt, Leiter der Integrationsstelle/Kantonale Anlaufstelle betreffend rassistischer Diskriminierung.
In Basel-Stadt wird eine neuartige Integrationspolitik umgesetzt, die im In- und Ausland Beachtung findet. Im Kern der Integrationspolitik steht der so genannte Potenzialansatz, der von der Entfaltung und Entwicklung des tatsächlich Vorhandenen ausgeht. Mit Investitionen in die Integration soll das Potential der Zuziehenden und Einheimischen möglichst rasch, umfassend und nachhaltig entfaltet und Fehlentwicklungen vorgebeugt werden. Dabei werden alle Aspekte der Integration berücksichtigt - vom Spracherwerb bei Kindern über Erwachsenenbildung bis zur Quartieraufwertung und dem Kulturangebot. Die neue Integrationspolitik stützt sich auf die neuesten Forschungsresultate und wird sowohl von humanitären wie ökonomischen Überlegungen getragen. Derzeit werden 30 staatliche und zusätzlich viele private Projekte umgesetzt. Es bleibt trotzdem viel zu tun: Rund 3000 Mütter sprechen ungenügend Deutsch, das Angebot an Ganztagesbetreuung für Kleinkinder ist ungenügend, die Integrationspolitik muss noch besser kommuniziert werden.
20.03.2002 Mitgliedertreff
12.03.2002 Mitgliedertreff
04.03.2002 Christian Haefliger : "Regio-Basiliensis"
Basel ist die letzte Stadt Europas, die (wie Berlin nach dem Krieg) noch in Sektoren geteilt ist. Dies ist die These von Christian Haefliger. Ihn beschäftigt die Frage, weshalb dennoch (oder gerade deshalb) die Impulse für eine grenzüberschreitende Kooperation am Oberrhein von Basel auszugehen scheinen.
Christian Haefliger setzt sich seit Jahrzehnten für die Belange des „Dreilandes“ ein. Seit 1992 macht er dies auch in seiner Funktion als Geschäftsführer der Geschäftsstelle Regio-Basliensis
28.02.2002 Hans-Eduard Moppert
Gründer der Stiftung für nachhaltige Entwicklung. Er ist ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsleitung der Bank Sarasin & Cie und hat in dieser Funktion auch die "grünen" Fonds der Bank mitinitiert. Als er als Teilhaber per Ende 1999 aus der Bank ausschied, machte er sich selbst ein "Abschiedsgeschenk" und gründete die "H.E. Moppert-Stiftung für Nachhaltige Entwicklung". Der Zweck dieser Stiftung ist es, nachhaltige Entwicklung zu fördern, indem sie jährlich einen Preis für hervorragende Erfindungen, Produkte oder Verfahren vergibt.
12.02.2002 Mitglieder-Treff
04.02.2002 Jules Ackermann: "Akazia"
ACACIA ist ein Fonds für Entwicklungszusammenarbeit und wurde 1996 als gemeinnütziger Verein gegründet. Mit über 80 Mitgliedern, einem engagierten Vorstand und einer Mini-Geschäftsstelle agieren sie als eine kleine, aber bewegliche und leistungsfähige Organisation.
Wir begleiten und unterstützen nachhaltige Selbsthilfe-Projekte in Entwicklungsländern - vor allem auf dem Gebiet der Waldorf-Pädagogik und der biologisch-dynamischen Landwirtschaft. Sie begannen mit sieben Projekten, jetzt sind es über zwanzig.
Geld aufzubringen und weiterzuleiten, ist nur ein Teil ihrer Aufgabe. Sie wollen Fäden knüpfen zwischen Menschen und Kulturen, Verbindungen schaffen und Interesse wecken. Geben und Nehmen soll sich nicht auf einem anonymen Feld abwickeln, sondern einen lebendigen Austausch und menschliche Begegnungen ermöglichen.
31.01.2002 Mitglieder stellen Projekte vor: "CortonaIdee und Bauteilbörse"
23.01.2002 Rolf Soiron: "Lässt sich universitäre Bildung noch finanzieren?" 
Rolf Soiron ist ein engagierter Verfechter der These, dass die Region Nordwestschweiz auf die Universität Basel angewiesen ist. Als Präsident des Universitätsrates beschäftigt ihn die Frage, wie eine adequate Finanzierung dieser Institution sichergestellt werden kann.
15.01.2002 Richard Gerster: "Globalisierung und Gerechtigkeit" ist der Titel des von Richard Gerster kürzlich erschienen Buches.
Dass das Thema 'Globalisierung' im Club längst fällig ist, wurde für uns im letzten Jahr immer deutlicher. Erinnert sei hier nur an die Abende mit Andreas Sturm (The Ecological Footprint), mit Pierre Fornallaz (In die Zukunft investieren) und mit Christian Körner (Nachhaltigkeit und die Problematik der CO2-Senkung). Wir freuen uns, dass es Jürg Stöcklin gelungen ist mit Richard Gerster einen ausgewiesenen Experten zu diesem Thema in den Club einzuladen. Richard Gerster ist Oekonom und Publizist. Er befasst sich professionell mit internationalen Wirtschafts- und Entwicklungsfragen. Er kennt die Hintergründe und die Folgen der Globalisierung aus eigener langjähriger und praktischer Erfahrung.
07.01.2002 Doris Mumenthaler & Siegfried Bongartz: "Dynamik5"
Sie vertreten das neue Parteiprojekt "Dynamik5". Dynamik5 erhebt den Anspruch solidarisch, ökologisch, spirituell, politisch und europäisch zu sein. Untenstehend habe ich einen Ausschnitt der Webseite www.dynamic5.org wiedergegeben.
dynamik 5 strebt in Europa den Aufbau einer solidarischen, ökologischen Gesellschaft an. Aus spiritueller Sicht soll eine nachkapitalistische Kultur herbeigeführt werden, in der mehr soziale Gerechtigkeit, mehr materielle Einfachheit und Integration der Wirtschaft in die natürlichen Kreisläufe verwirklicht sind.
In den reichen Ländern soll das Wachstum auf der qualitativen, immateriellen Ebene stattfinden, der Kreativität, der persönlichen Entfaltung und der sozialen Organisation. Das Leid in der Welt kann nicht beseitigt, jedoch erheblich gemindert werden. Der Mensch, das Leben, sollen auf der Erde gute Bedingungen zu ihrer Entfaltung vorfinden. Dies setzt nach unserer Auffassung die Überschreitung des materialistischen Bewusstseins und somit des Wachstumskapitalismus voraus.
Diese Kultur wird in Tausenden von zukunftsorientierten Organisationen, philosophischen Ansätzen, Netzwerken und Gemeinschaften bereits entwickelt und z.T. gelebt, hat aber ihren Ausdruck in der europäischen Politik noch nicht gefunden.
Mit der Gründung der europäischen Partei dynamik 5 - sie ist für Ende 2001 geplant - wollen wir eine Politik auf diesen Grundlagen verwirklichen - eine Politik, die auch den Sehnsüchten und Idealen der Jugend gerecht wird und die den bisherigen Wachstumskapitalismus überschreitet - eine Politik der Lebensfreude, der Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit.
     

2001

2005   2004   2003   2002   2001   2000

12.12.2001 Katia Lepenies und Daniel Bretsche
05.12.2001 Mitglieder stellen Projekte vor:
Udo Bartels wird vom Emma-Kunz-Zentrum berichten. Udo ist nicht nur vom Lebenswerk der Malerin und Heilerin Emma Kunz tief beeindruckt, sondern hat auch mitgelitten, bis das finanzielle Überleben des Zentrums gesichert war. 
Georg Fankhauser wird über "New Energy Invest" berichten. New Energy Invest ist ein Fond, in dem sich Investoren zusammengefunden haben, die bereit sind, in Alternativ-Energie-Firmen auch dann zu investieren, wenn diese Firmen noch an keiner Börse kotiert sind. Remaco Merger AG ist der Investment Manager dieses Fonds.
29.11.2001 Dominik Büchel: "PHILIAS Corporate Citizenship Swiss Network"
Clubmitglied, Verantwortlicher für das Netzwerk Philias in der Deutschschweiz "PHILIAS Corporate Citizenship Swiss Network" ist ein Netzwerk sozial verantwortlicher Unternehmen der Schweiz.
Die Mitglieder von PHILIAS spielen eine aktive Rolle in der Gesellschaft und zeigen, dass Rentabilität und die Wahrnehmung sozialer Verantwortung Hand in Hand gehen.
22.11.2001 Unternehmen Mitte GmbH
Die Unternehmer des Unternehmen Mitte haben uns über die Entwicklungen im Hause orientiert.
15.11.2001 Marc von Däniken: "Was hat Vorsorge mit Nachhaltigkeit zu tun?"
Mark von Däniken, Clubmitglied, befasst sich von Berufes wegen mit der Frage, wie 'nachhaltig' unsere Vorsorge ist.
06.11.2001 Tino Krattiger: "Theater-, Hörspiel- und Eventmann" 
Tino Krattiger hat dieses Jahr unter anderen folgende Projekte verwirklicht: Keeruus "en andere Dootetanz", das Kulturfloss auf dem Rhein und das 2.Basler Hörspielfestival.
Das Stadtmarketing in Basel will beides, sowohl die Stadt beleben und wie auch das Wohnumfeld fördern. Nicht nur am Münsterplatz und am Rheinufer sind Konflikte an der Tagesordnung. Die Tätigkeit von Tino Krattiger bewegt sich typischerweise fast immer in diesem Spannungsfeld. 
01.11.2001 Prof. Christian Körner (CO2-Experte)
Leiter der Abteilung Ökologie, Botanisches Institut der Universität Basel. Christian Körner befasst sich zur Zeit intensiv mit der Wirkung erhöhter CO2-Konzentrationen auf Ökosysteme. Als Ökologe interessieren ihn am Kyoto-Prozess nicht nur die politische Durchsetzbarkeit, sondern auch die Vorstellungen (Illusionen?), die sich hinter den Absichtserklärungen verbergen.
23.10.2001 Sabine Lichtenfels: "Kooperative von Zukunftsarbeitern für den Aufbau eines gewaltfreien Kulturmodells".
Sie ist Mitbegründerin des Heilungsbiotopes Tamera. Sabine Lichtenfels ist Theologin, Buchautorin und Friedensforscherin. Sie lebt und wirkt auf Tamera, einem 134 ha grossen Gelände im südlichen Portugal. Tamera versteht sich als eine "Kooperative von Zukunftsarbeitern für den Aufbau eines gewaltfreien Kulturmodells".
27.09.2001 Finanzierung der Zukunft mit Pierre Fornallaz
19.09.2001 BASE Basle Agency for Sustainable Energy
Begleitveranstaltung zur SUN 21 und zu BASE.
13.09.2001 Mitgliederversammlung zur Frage "Club in der Mitte: Wie wünschen wir ihn uns?"
Der Club bekommt langsam ein Gesicht. Die Kontakte unter den Mitgliedern, die Veranstaltungen und die (Nicht-)Nutzung des Clubs ausserhalb der Veranstaltungsdaten geben dem Club ein gewisses Profil. Dies wurde vergleichen mit den Ansprüchen, die in den Statuten schriftlich formuliert, beziehungsweise am ersten Treffen im letzten Juni in den Raum gestellt wurden. Was machen wir richtig, was falsch? Wie unterscheiden wir uns von anderen Initiativen? Was bedeutet dies für die Erweiterung mit neuen Mitgliedern? Dies alles sind Fragen, die der Vorstand an der Mitgliederversammlung zur Diskussion gestellt hat.
04.09.2001 Offene Kirche mit Pfarrer Felix Felix
30.08.2001 Thomas Bieri, Alternative Bank Schweiz
Wer erinnert sich nicht an die grosse Aufregung in den 80er Jahren, als sich die Alternative Szene die Frechheit herausnahm, eine Bank gründen zu wollen. Was ist aus den stürmischen Anfängen geworden?
16.08.2001 Prof. Kollreuter, BAK Konjunkturforschung Basel AG. "Sozialkapital/Zivilgesellschaft als Standortfaktor", sowie "Monitoring der nachhaltigen Entwicklung im ökonomischen, sozialen und ökologischen Bereich"
Herr Koellreuter stellt uns die BAK Konjunkturforschung Basel AG vor. 
21.06.2001 Energie-Visionen, Dieter Imboden, Dozent für Umweltphysik, ETH Zürich.
Abgelehnte Energie-Vorlagen, die derzeitige Krise in Kalifornien und die bereits angelaufenen Energiemarkt-Liberalisierung zeigen, dass Visionen gefragt sind. Dieter Imboden arbeitet an einem Buch zu diesem Thema. Caroline Roggo kennt Dieter Imboden unter anderem von gemeinsamen Vorarbeiten an der 2000Watt-Gesellschaft und hat ihn in den Club eingeladen.
07.06.2001 Bank Sarasin vorgestellt von Andreas Knoerzer
Die Bank Sarasin gilt als Pionierin im Management von Nachhaltigkeitsfonds. Andreas Knoerzer ist für diese Fonds verantwortlich und gibt uns Einsichten in die Entstehung und das Management dieser Fonds.
29.05.2001 Kirchengeld an die Börse?
Das von Kaspar Müller geleitete Podiumsgespräch  findet in der UBS Kundenhalle, Aeschenvorstadt 1 statt (Türöffnung 18.15, Beginn 18.30).
Eingangsreferate kommen von Pfarrer Dieter Kieser, evang. ref. Kirche ("Hintergründe und Ziele der kirchlichen Anlagenpolitik") und Dr. Carlo Knoepfel, Caritas ("Kritische Anfragen an die Anlagepolitik der Kirchen und Hilswerke"). Auf dem Podium sitzen : Dr. Bernhard Christ, Rechtsanwalt und Kirchenrat der evang. ref. Kirchen; Dr. Michaela Collins, Umweltanalystin, Justitia & Pax/Bank Sarasin; Dr. Ulrich Niederer, Präsident der Anlagekommission, Pensionskasse UBS.
10.05.2001 Projekt Gundeldinger Feld vorgestellt von Barbara Buser
Treff: Auf dem Sulzer Burckhardt Areal (Ecke Thiersteineralle/Dornacherstrasse). Barbara Buser hat uns im Februar vom Projekt 'Gundeldingerfeld' erzählt. Nun offeriert sie vor Ort eine Führung.
07.05.2001 money makes the world go around - öffentliche Veranstaltung in der Halle anschliessend Treffen im Club.
Geld regiert die Welt. Historisch gesehen entwickelte sich das Geld aus dem Bedürfnis nach einem festen Wertmassstab beim Tausch von Naturalien. Doch was ist Geld mehr als Papierscheine und runde Metallscheiben - ein virtueller Wert also? Die Gesprächsrunde wird sich dieser und weiterer Fragen annehmen. Teilnehmende: Dr. Fabienne Peter, Wirtschaftswissenschafterin; Prof. Dr. Josef Mooser, Historiker; PD Dr. Ueli Mäder, Soziologe; Prof. Dr. Till Förster, Ethnologe; Paul Nyffeler, Präsident GL BL Kantonalbank; Moderation: Medard Meier, Chefredaktor Bilanz.
Eine öffentliche Veranstaltung der Universität Basel im Rahmen des Festivals "science et cité".
03.05.2001 Vernissage des diesjährigen Wettbewerbs für künstlerische Installationen zum Thema "Mit aller Energie etwas bewegen" anlässlich der SUN21 vom 18. - 22. Sept. im Ausstellungsraum der GSMBA an der Mörsbergerstrasse 54, 4057 Basel
02.05.2001 Gaudenz Furler wird uns die Ergebnisse seiner Studie über Biomasseanfall in der Region Nordwestschweiz präsentieren. 
Gaudenz Furler ist Chemiker und hat in der Ciba, Division Pigmente mitgearbeitet, als diese unter Krauer ihre Wertvorstellungen von reiner Gewinnoptimierung weg, hin zur Erfüllung sozialer und ökologischer Verantwortung neu definierte. Er ist mittlerweile als Berater tätig und hat soeben im Auftrag der AUE der Kantone BS und BL eine Studie über Biomasseanfall in der Region Nordwestschweiz fertiggestellt. Der Besuch von Gaudenz Furler gibt uns die Gelegenheit sowohl ihn als auch seine Studie kennenzulernen.
26.04.2001 Ethos Stiftung vorgestellt von Kaspar Mueller
Die Anlagestiftung ethos (www.ethosfund.ch) wurde im Februar 1997 von zwei Genfer Vorsorgeinstitutionen gegründet. Zur Zeit zählt die Stiftung ethos 89 Vorsorgeinstitutionen aus der ganzen Schweiz zu ihren Mitgliedern und verwaltet mehr als CHF 800 Millionen in den verschiedenen Anlagesegmenten bestehend aus Schweizer und Internationalen Aktien sowie Obligationen.
Die Anlagestiftung ethos hat zum Ziel, Unternehmen zu fördern, die zur nachhaltigen Entwicklung beitragen, dem Markt Signale in diesem Sinne zu geben, den konstruktiven Dialog mit den Unternehmen voranzubringen und die verantwortungsbewusste Ausübung der Aktionärsrechte zu ermöglichen. Das Anlagekonzept der Stiftung ethos beruht auf einem langfristigen Investitionshorizont und dem Begriff der nachhaltigen Entwicklung. 
Die Anlagestiftung ethos arbeitet mit anerkannten Spezialisten zusammen, und zwar mit der Banque Lombard Odier & Cie in Genf (Finanzanalyse) und der Bank Sarasin & Cie in Basel (Umwelt- und Sozialanalysen). Für die Analyse der Tagesordnungen der Generalversammlungen arbeitet die Anlagestiftung ethos mit dem Berater Institutional Shareholder Services (ISS) in den USA zusammen. 
Kaspar Mueller ist Stiftungsrat und wird uns insbesondere darüber berichten, warum Stimmrechte aktiv ausgeübt werden müssen, wie das konkret getan wird und welche neuen Herausforderungen sich daraus ergeben.
18.04.2001 Hans Staffelbach orientierte über die UBS Optimus Foundation.
Er ist Geschäftsführer dieser Stiftung, die von UBS Private Banking Kunden und der UBS selbst gespiesen wird. Sie unterstützt Projekte in den Bereichen Kinderhilfe, Gesundheit und künstlerische Talente. Dieser Abend war auch zur Vorbereitung einer Veranstaltung zum Thema 'Nichtstaatliche Kulturfinanzierung - bewährte und neue Ansätze in der Praxis' gedacht. Es waren auch Vertreter weiterer Intiativen mit ähnlicher Zielsetzung an diesem Abend anwesend: Wolfram Klingler von Baklin Ltd. Basel, Christof Hatebur von der Freien Gemeinschaftsbank und eine VertreterIn der Alternativen Bank. 
03.04.2001
ab 18:30
Apéro im Club für Clubmitglieder (und deren Gäste) mit Vertretern von Solidarité sans Frontières (www.SoSF.ch) und augenauf! (www.augenauf.ch), beides Organisationen, die in diesem Bereich schon viel bewirkt haben.
03.04.2001
20 Uhr
Öffentliche Veranstaltung zum Thema SANS PAPIER, Menschen zwischen Stuhl und Bank in der Halle. Prof. Walter Kaelin (Institut für öffentliches Recht der Universität Bern) wird in die Thematik mit dem Referat 'Keine Menschenrechte ohne Aufenthaltsbewilligung?' einführen.
Im Anschluss daran leitet Angeline Fankhauser eine Podiumsdiskussion, an der neben Walter Kaelin auch Anni Lanz, Solidarité sans frontières, Bern (für die Ebene "Praxis"), Margrit von Felten, Grossrätin, Basel (für die Ebene "Politik") und Stephan Bläsi, Leiter der Rechtsabteilung des Polizeidepartments in Basel (für die Ebene "Rechtsanwendung") teilnehmen werden. Auch Beiträge aus dem Publikum werden möglich sein.
Angeline Fankhauser will nicht nur Probleme sichtbar machen, sondern auch Anstösse geben. Sie ortet bei den "Sans Papier" ein internationales Rechtsvakuum, weil ihr Rechtsstatus durch das exterritoriale Niemandsland in Transithallen auf internationalen Flughäfen gekennzeichnet ist. Sie erhofft sich von dem Abend Anregungen, die kantonal, schweizerisch und letztlich auch international etwas bewegen.
21.03.2001

Unter dem Motto 'Mitte Mieter stellen sich vor' stellt sich die Freie Gemeinschaftsbank im Club vorstellen. 

Die Gemeinschaftsbank wird vertreten sein durch Rembert Biemond (Clubmitglied und Verwaltungsrat der Bank) und eventuell weitere Vertreter der Bank. Geld und der verantwortliche Umgang damit hatte der Club bereits am Abend mit ACTARES (Actionariat responsable)und SLIC (Smart Ladies Investment Club) zum Thema. Wir dankem Rembert für seine Bereitschaft, die Gemeinschaftsbank vorzustellen.
Echo: Die Freie Gemeinschaftsbank macht Vieles ganz anders, als man das vom Bankfach her gewohnt ist. Diese Andersartigkeit hat zum Denken angeregt. Vielen Dank Rembert für die spannende Einführung! Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld ist offensichtlich ein Thema, das viele Mitglieder unmittelbar anspricht. Dies liess sich auch an den vielen Absagen von Mitgliedern ablesen, die verhindert und darob aufrichtig enttäuscht waren. Bitte entschuldigt die Kurzfristigkeit der Ankündigung. Wir werden am Ball bleiben und weitere Abende zu diesem Thema organisieren. Wer mehr über die Freie Gemeinschaftsbank wissen möchte, kann sich direkt bei der Bank melden. Sie sucht nicht nur Genossenschafter und Anleger, sondern gibt auch unterstützungswerten Organisationen zinsgünstige Darlehen. Wer nur blättern will, kann den Geschäftsbericht, die Statuten und die Firmenzeitung in der Bibliothek des Clubs im Ordner "Veranstaltungen" einsehen.
09.03.2001

Als zweiter Schwerpunkt in der Reihe 'Mitte-Mieter stellen sich vor' haben uns Dagmar Brunner und Klaus Hubmann besucht. Sie zeichnen sich verantwortlich für die ProgrammZeitung.

Sie betreut die ProgrammZeitung mehr von der redaktionellen, inhaltlichen Seite, er mehr von der Verlags-, Geschäftsführungsseite her.
15.02.2001

Das Sulzer-Burckhardt-Areal und die 2000-Watt-Gesellschaft

Barbara Buser und Eduard Gysin sind beide engagiert in der Entwicklung des Sulzer-Burckhardt-Areals. Sie werden uns von Aspekten dieses Projektes berichten.
01.02.2001 

Öko-Effizienz und internationaleWettbewerbsfähigkeit

Kaspar Müller, Andreas Sturm und Wackernagel haben ein Buch geschrieben zu Thema "Die Gewinner und Verlierer im globalen Wettbewerb. Warum Öko-Effizienz die Wettbewerbsfähigkeit stärkt: 44 Nationen im Test". Andreas Sturm wird uns die Studie kurz vorstellen und die daraus abgeleiteten Thesen zur Diskussion stellen.
18.01.2001 

Alle bringen ein Buch

Dorothea Fankhauser und Jytte Kurmann laden alle Mitglieder ein, den Grundstein für unsere 'Bibliothek' zu legen. Bringt ein Buch mit (auch zwei sind willkommen), zu dem Ihr ein besonderes Verhältnis habt. 
     

2000

2005   2004   2003   2002   2001   2000

30.11.2000 

ACTARES und Smart Ladies Investment Club (SLIC)

Wir haben Vertreter von ACTARES eingeladen. Ziel von ACTARES ist die Förderung von nachhaltigem Wirtschaften in schweizerischen börsenkotierten Unternehmungen. Im Dialog mit den Firmen möchten die AktionärInnen für nachhaltiges Wirtschaften erreichen, dass neben ökonomischen auch soziale und ökologische Kriterien in die Geschäftspolitik Eingang finden. ACTARES verlangt in beiden Bereichen mehr Transparenz.
ACTARES ist ein nicht-Gewinn-orientierter schweizerischer Verein. Um Mitglied zu werden, braucht es keinen direkten Aktienbesitz, aber das Bewusstsein, dass alle, zumindest indirekt über Pensionskasse, AHV oder Ersparnisse, von Aktien profitieren und deshalb auch die entsprechende Verantwortung übernehmen müssen.
Der Verein - sucht das Gespräch mit Unternehmen und verhandelt mit ihnen, - tritt auf an den Generalversammlungen mit Fragen und Forderungen, - trägt diese Anliegen in die Öffentlichkeit, - schafft Kontakte zwischen Unternehmen und Bevölkerung, - vernetzt sich mit ähnlichen Organisationen.

Am gleichen Abend war auch eine Vertreterin des "Smart Ladies Investment Club (SLIC) anwesend. Ihrer Homepage (www.slic.ch) entnimmt man, dass dieser Verein seinen Mitgliedern eine Plattform bieten will, - sich Wissen im Umgang mit Geld anzueignen, - Gedankenaustausch zu Investment- und Vorsorgethemen zu pflegen, - anderen Mitgliedern Dienstleistungen anzubieten.
16.11.2000 

'Mitte-Mieter stellen sich vor'

Wir möchten die anderen Parteien, die sich im Unternehmen Mitte eingemietet haben, nach und nach kennenlernen. Am 16.11. machen wir einen Anfang.
06.09.2000 

Impulsvortrag von Dr. H. Ehringhaus, Hannover

Herr Ehringhaus hat über neue Entwicklungen bei der wirtschaftlichen und politischen Umsetzung ökologischer und ethischer Anliegen in der Gesellschaft gesprochen und hat dazu direkt aus seiner reichen beruflichen Erfahrung berichten. Er ist u.a. zusammen mit Prof. E.U. von Weizsäcker Vorstand und Gründungsmitglied des Vereins ‚ökologische Steuerreform‘ in Deutschland, war von 1987-1992 Vorstand des WWF International , von 1969-1986 Geschäftsführungstätigkeit in der BASF-Gruppe und wirkt in diversen Verwaltungs- resp. Aufsichtsgremien mit, so bei der Gerling-Stiftung, der GLS-Gemeinschaftsbank, Weleda, Lehmann & Voss, Mahle-Stiftung etc.